Eine Frau

im Zug, die eine zugestiegene Dame bittet, sich nicht auf den freien Platz neben ihr zu setzen. Sie habe Angst vor dem Kaffeebecher, den die Dame dabeihat. Weil der Zug sehr voll ist beginnt eine Rochade, die ihr schließlich einen älteren Herrn ohne Kaffeebecher zuführt. Die Ängstliche wirbt die Zeit über, in der sich allerlei Fahrgäste aneinander vorbeischieben und neue Plätze einnehmen, um Verständnis. Sie habe einschlägig negative Erfahrungen mit Menschen, die Kaffeebecher auf allzu sorglose Weise dabeihaben.

Nach einer Weile verebbt das Geraschel und Gerede ringsum. Der Zug wiegt uns sanft hin und her. Die Klimaanlage rauscht. Alles nochmal gut gegangen.