Ich habe

mit dem Bart, den ich seit einigen Monaten in meinem Gesicht stehen lasse, den größtmöglichen Abstand zwischen meinem Äußeren und mir gebracht. Ich müsste mir allerdings einen Spiegel vorhalten, wie einem Esel die Möhre, um den Abstand zu verinnerlichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.